Im heutigen Artikel haben wir den Artikel über Thriller-Geheimtipp wurde fast von Skandal zerstört – jetzt kriegt er späte Fortsetzung geteilt. Details zu Thriller-Geheimtipp wurde fast von Skandal zerstört – jetzt kriegt er späte Fortsetzung finden Sie in unserem Artikel.

Mit Wind River stellte Regisseur und Drehbuchautor Taylor Sheridan vor fünf Jahren sein Talent für extrem spannende Thriller unter Beweis. In eisigen Bildern folgen wir Jeremy Renner und Elizabeth Olsen, die im titelgebenden Reservat den Mord an einer jungen Frau aufklären. Jetzt wird die Geschichte überraschend fortgesetzt.

Wie der Hollywood Reporter  berichtet, befindet sich die Fortsetzung Wind River: The Next Chapter bereits in der Vorproduktion. Im Januar 2023 sollen die Dreharbeiten starten. Sheridan ist allerdings nicht in das Projekt involviert, genauso wie Renner und Olsen. Stattdessen dürfen wir uns auf einige Veränderungen gefasst machen.

Wind River: The Next Chapter ist mehr Spin-off als Fortsetzung

Im Mittelpunkt der Geschichte von Wind River: The Next Chapter befindet sich der von Martin Sensmeier verkörperte Chip Hanson. Die Figur tauchte bereits im ersten Teil auf: Chip ist der Bruder der ermordeten Frau. Inzwischen arbeitet er als Tracker für die U.S. Fish & Game Administration und wird vom FBI um Hilfe gebeten.

Hier könnt ihr den Trailer zu Wind River schauen:

Wind River – Trailer (Deutsch) HD

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Kari Skogland fungiert als Regisseurin bei Wind River: The Next Chapter. Bekannt ist sie vor allem für ihre Arbeit bei namhaften Serien wie The Walking Dead und The Handmaid’s Tale. Zudem inszenierte sie alle sechs Episoden der Marvel-Serie The Falcon and The Winter Soldier, die letztes Jahr bei Disney+ ihre Premiere feierte.

Auch für das Drehbuch hat man sich zwei Namen mit reichlich Serienerfahrung gesichert: Patrick Massett und John Zinman. Gemeinsam haben sie diverse Episoden von Friday Night Lights und The Blacklist geschrieben. Zu ihren größten Kinohits gehören Gold und Lara Croft: Tomb Raider.

Der Skandal, der Wind River zum Verhängnis wurde

Sheridan hatte Wind River geschrieben, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass viele indigene Frauen vergewaltigt und ermordet werden, ohne dass die Öffentlichkeit etwas davon mitbekommt. Schlussendlich wurde der Film jedoch von einem Skandal überschattet: Wind River kam kurz vor dem Weinstein-Skandal in die Kinos.

Zahlreiche Frauen erhoben Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen den Hollywood-Produzenten, der mit seiner Produktionsfirma The Weinstein Company auch Wind River in die Kinos brachte. Im Zuge der Heimkinoveröffentlichung übernahmen Lionsgate und Netflix den Vertrieb und Weinsteins Name wurde aus dem Film entfernt.

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